Kaum einer in der Schweizer Medienlandschaft provoziert so pointiert, argumentiert so scharf – und begeistert so konsequent wie Markus Somm.
Im Podcast der Schweizer Armee trifft der Historiker, Journalist und Chefredaktor des "Nebelspalter" auf Oberst i Gst Mathias Müller – und liefert eines der energiegeladensten Gespräche des Jahres.
Am 18. Dezember lassen armasuisse und die Armee zum achten Mal seit 2004 am Zielhang Calanda auf dem Schiessplatz Rossboden/Rheinsand in Chur Teilflächen von Restgrasbeständen kontrolliert abbrennen.
Potenzielle Brände werden mit dieser Massnahme in ihrer Intensität und Ausbreitung gehemmt, was die Sicherheit bei Schiessübungen deutlich erhöht.
Im Armee Podcast spricht der Unternehmer Dario Tomas mit dem Gastgeber Oberst i Gst Mathias Müller unter anderem über zwei prägende Punkte in seiner Biografie – über militärische Härte und unternehmerischen Antrieb.
Tomas, CEO, Secondo, Basler und Grenadier, erzählt von seinem Weg ins Militär, über Zweifel, Durchhaltewillen und darüber, wie die Rekrutenschule sein Leben geprägt hat.
Vom 8. bis 19. Dezember 2025 werden auf dem Schiessplatz Hinterrhein (GR) Schweizer Angriffs- und Abwehrdrohnen erprobt.
Ziel ist eine Markterkundung und qualitative Abschätzung der eingesetzten Drohnensysteme, um die Technologiereife zu erfassen.
Stellen Sie sich einen Ort vor, an dem jahrzehntelange Erfahrung, handwerkliche Präzision und moderne Technik aufeinandertreffen. Genau das finden Sie bei der Remo AG in Lustmühle. Wenn technische Systeme streiken, Maschinenkomponenten nicht mehr rund laufen oder seltene Bauteile ersetzt werden müssen, sind Fachkenntnis, Kreativität und zuverlässige Umsetzung gefragt. Die Remo AG bietet genau das – und noch viel mehr: von der professionellen Motorrevision über die Instandsetzung von Gelenkwellen und Hydraulikanlagen bis hin zur präzisen Fertigung mechanischer Teile auf CNC-Basis. Es geht nicht nur um das Reparieren, sondern um ein tiefes Verständnis für Technik, Materialien und Zusammenhänge – und um die Fähigkeit, selbst scheinbar unlösbare Aufgaben zu meistern.
Seit 1951 steht das Schweizer Unternehmen für hochwertige Technikdienstleistungen rund um Fahrzeuge, Maschinen und Industrieanlagen. Die Kunden sind ebenso vielfältig wie die Aufgaben: Oldtimer-Enthusiasten, die ein einzigartiges Motorenteilstück benötigen. Landwirte, die auf eine funktionierende Hydraulik angewiesen sind. Speditionen, deren LKW-Flotten im Takt bleiben müssen. Gewerbe- und Industriekunden, die Ersatzteile brauchen, die es nirgendwo mehr zu kaufen gibt. Für sie alle ist die Remo AG ein verlässlicher Technikpartner. Hier wird nicht nur geschraubt – hier wird durchdacht, geplant, präzise gearbeitet. Beratung, Analyse und Umsetzung greifen ineinander. Das Ergebnis: langlebige Lösungen, die wirklich passen. Wer technische Qualität schätzt und Wert auf persönliche Betreuung legt, ist bei der Remo AG genau richtig.
Am 15. Dezember 2025 findet ab 11 Uhr 55 der letzte „5vor12-Stream“ mit dem abtretenden Chef der Armee statt.
Zu diesem letzten digitalen Austausch lädt Korpskommandant Thomas Süssli ausnahmsweise nicht nur die Mitarbeitenden der Gruppe Verteidigung ein, sondern auch die Miliz.
An seiner Sitzung vom 12. Dezember hat der Bundesrat das weitere Vorgehen beim Kauf des F-35A bestimmt.
An seiner Sitzung vom 12. Dezember hat der Bundesrat das weitere Vorgehen beim Kauf des F-35A bestimmt.
Das Kommando Cyber trainierte vom 24. November bis 4. Dezember 2025 in der internationalen Cyber-Defence-Übung der NATO „Cyber Coalition 25“.
Im Fokus standen der Einsatz von Mission Defence Teams (MDT), ihr Zusammenspiel mit der Berufsorganisation des Kommandos Cyber sowie die Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Partnern. Die Fähigkeiten und die Einbindung von MDT stärken die Verteidigungsfähigkeit der Armee.
Das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS), die RUAG Real Estate AG und die AVAG Umwelt AG haben eine Stromnetzpartnerschaft gegründet.
Die Partner legen ihre Stromnetze auf dem Waffenplatz Thun zusammen. Dieser Schritt erhöht die Versorgungssicherheit und Resilienz deutlich und entlastet das öffentliche Stromnetz.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 5. Dezember 2025 Daniel Frutig-Meier zum Verwaltungsratspräsident der RUAG International, der Muttergesellschaft der Beyond Gravity, ernannt.
Er wird per Januar 2026 zuerst als reguläres Mitglied in den Verwaltungsrat aufgenommen und an der ordentlichen Generalversammlung 2026 sein Amt als Verwaltungsratspräsident antreten.
Die Schweizer Armee ermöglicht angehenden Berufsoffizierinnen und -offizieren künftig einen neuen Ausbildungsweg:
Sie absolvieren zuerst einen technischen Bachelor an der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW und erwerben danach das militärische Grundlagenwissen in einem Diploma of Advanced Studies (DAS) an der ETH Zürich. Am 28. November 2025 unterzeichneten dazu der Chef Kommando Ausbildung der Schweizer Armee, Korpskommandant Hans-Peter Walser, und der Direktionspräsident der FHNW, Prof. Dr. Crispino Bergamaschi, einen Letter of Intent.
Das Bundesamt für Rüstung armasuisse organisierte am 1. Dezember 2025 zusammen mit dem Branchenverband SWISS ASD (Aeronautics, Security and Defence), den Schweizer Missionen bei NATO und EU sowie der bilateralen Botschaft in Brüssel den zweiten "Swiss Defence Industry Day".
Der Anlass findet im EFTA-Haus in Brüssel statt. Ziel ist die Pflege internationaler Kontakte und die Positionierung der Schweiz als attraktiven Standort für die Rüstungsindustrie. Armasuisse-Direktor Urs Loher reist dafür nach Belgien.
Am 1. Dezember 2025 besucht Bundesrat Martin Pfister, Chef des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS), den Militärflugplatz Florennes in Belgien.
Begleitet wird er von einem Dutzend Mitglieder des National- und Ständerates. Beim Besuch geht es darum, sich über die operationellen Erfahrungen der belgischen Luftwaffe mit dem Kampfflugzeug F-35A zu informieren. Der Bundesrat nimmt zudem am Swiss Defence Industry Day in Brüssel teil, der darauf abzielt, die Schweiz als attraktiven Standort für die Rüstungsindustrie zu fördern und die internationale Sichtbarkeit ihres technologischen Knowhows zu erhöhen. Beim Besuch in Brüssel trifft Bundesrat Pfister erstmals persönlich auf NATO-Generalsekretär Mark Rutte.
Der Chef der Armee, Korpskommandant Thomas Süssli, wird sein Amt in wenigen Wochen abgeben.
Sechs Jahre, die kaum turbulenter hätten sein können: Pandemie, Krieg in Europa, geopolitische Spannungen, Cyberbedrohungen. Und doch wirkt er im Rückblick ruhig, geerdet, fast bescheiden. Das Gespräch im Podcast der Schweizer Armee zeigt einen Mann, der geführt hat, ohne laut zu werden. Einer, der Verantwortung getragen hat, ohne sie auszuschmücken.
Auf Ersuchen der Niederlande und nach erfolgter Zustimmung der Schweiz findet am 25. November 2025 eine Überprüfung der Militärpolizei im Rahmen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) statt.
Die Inspizienten aus den Niederlanden, Belgien, Portugal sowie ein Gastinspektor des OSZE Kooperationspartners Südkorea werden an verschiedenen Standorten der Militärpolizei über deren Aufgaben und Tätigkeitsfelder informiert.
Einsatzsituationen verlangen Präzision, Wissen und Erfahrung. Wer Menschen schützt, muss Abläufe beherrschen und im entscheidenden Moment ruhig bleiben. Genau dafür bietet das Regionale Kompetenzzentrum RKZ Spiez die idealen Voraussetzungen. Mit modernster Infrastruktur, praxisnahen Übungsanlagen und erfahrenen Instruktorinnen und Instruktoren entstehen Trainings, die Routine schaffen und Sicherheit vermitteln. Ob Feuerwehr, Zivilschutz oder Rettungsdienst – hier wird realitätsnah geübt, was im Ernstfall zählt.
Das RKZ Spiez ist ein schweizweit anerkanntes Ausbildungszentrum für Bevölkerungsschutz und Partnerorganisationen. Neben Kursen und Weiterbildungen für Einsatzkräfte steht die Anlage auch Dritten offen, die von der professionellen Umgebung profitieren möchten. In Brandhäusern, Theorieräumen und spezialisierten Trainingszonen lassen sich unterschiedlichste Szenarien durchspielen – von Erste-Hilfe-Schulungen bis zu komplexen Feuerwehreinsätzen. Unterstützt von motivierten Fachleuten, modernem Equipment und einer ausgezeichneten Verpflegung entsteht ein Lernumfeld, in dem Kompetenz wächst und Teamarbeit gestärkt wird.
Ruhe und Bestimmtheit, Pragmatismus und Verhältnismässigkeit, Dienstbereitschaft und Leidenschaft sind wichtige Voraussetzungen für eine wirksame Krisenbewältigung.
Martin Bühler, Regierungsrat des Kantons Graubünden und Oberst im Generalstab, blickt zurück auf die Bewältigung der Naturkatastrophe in Bondo. Er erzählt von seinem Ausbildungsweg, der in Gabun begann und ihn dann nach Schiers, Zürich und Chur führte, sowie von seiner militärischen Ausbildung, bei der er zum Grenadier und danach zum Offizier wurde. Martin Bühlers Engagement in der Armee und in der Politik zeugt vom Mehrwert des Milizdienstes sowie von der Berufung zum Dienst an der Gemeinschaft.