Angesichts der angespannten geopolitischen Lage und der zunehmenden Bedrohung durch Distanzwaffen will der Bundesrat die Luftverteidigung gezielt stärken.
Neben der Beschaffung des Systems zur bodengestützten Luftverteidigung grösserer Reichweite Patriot wird die Beschaffung eines zusätzlichen, bevorzugt in Europa produzierten, Systems geprüft.
Ein Tag als Oberwachtmeister: Sarah Wichert zeigt den Häuser- und Ortskampf.
Ein Tag als Oberwachtmeister: Sarah Wichert zeigt den Häuser- und Ortskampf.
Vom 5. bis 6. März 2026 stattet der Chef der Armee, Korpskommandant Benedikt Roos, den Ständigen Missionen der Schweiz in Brüssel einen Arbeitsbesuch ab. Dieser ermöglicht es ihm, sich einen Überblick über die relevanten Akteure und Prozesse innerhalb der NATO und der EU zu verschaffen.
Vom 5. bis 6. März 2026 stattet der Chef der Armee, Korpskommandant Benedikt Roos, den Ständigen Missionen der Schweiz in Brüssel einen Arbeitsbesuch ab. Dieser ermöglicht es ihm, sich einen Überblick über die relevanten Akteure und Prozesse innerhalb der NATO und der EU zu verschaffen.
Die Regierungen der Kantone Obwalden und Nidwalden haben am 3. März 2026 die militärischen Kommandanten mit besonderen Beziehungen zu den beiden Kantonen empfangen und abtretende Offiziere verabschiedet und geehrt.
Im Mittelpunkt stand dabei der direkte Austausch zwischen Politik und Armee.
Mit dem Einsatz der SWISSCOY trägt die Schweizer Armee zur Sicherheit und Stabilität auf dem Westbalkan bei.
Mit ihren operationellen Leistungen zugunsten der Kosovo Force (KFOR) erbringt sie einen direkten Beitrag zur Gewährleistung eines sicheren und stabilen Umfelds in Kosovo und stärkt im internationalen Einsatz zugleich ihre eigenen Fähigkeiten zugunsten der nationalen Verteidigungsfähigkeit.
In vielen Branchen unserer Wirtschaft werden sie benötigt: Seltene Erden und kritische Rohstoffe.
Ob in der Automobilindustrie, dem Maschinenbau, in KI-Chips, Windturbinen, Drohnenkriegsführung, Unterseebooten oder Tarnkappenbombern sind sie von grosser Bedeutung.
In Woche 17 ihrer Rekrutenschule trainiert die Fliegerschule 81 in Meiringen ein anspruchsvolles Szenario: Einen Bereitschaftsraum beziehen und sichern – abseits des Flugplatzes und in neuer Umgebung.
Er analysiert Kriege, Allianzen und Machtverschiebungen – und kennt die militärische Praxis aus eigener Erfahrung.
Im offiziellen Podcast der Schweizer Armee spricht der NZZ-Redaktor und Oberst Georg Häsler mit Oberst i Gst Mathias Müller über Neutralität, Denkdisziplin und Verantwortung.
Rund 50 Hunde werden jedes Jahr zu Spezialisten für Schutz, Rettung und Spürarbeit ausgebildet – mit sorgfältiger Zucht, gezieltem Training und viel Herzblut.
Begleite uns hinter die Kulissen der Hundebeschaffung im Kompetenzzentrum Veterinärdienst und Armeetiere (Komp Zen Vet D u A Tiere).
Toja Rauch kam über einen Nebenjob im Rekrutierungszentrum Rüti zur Armee: Dort betreute sie die psychologische Tauglichkeitsabklärung am Computer.
Ein Vortrag von Swissint an einer Karriere-Nacht brachte sie dann zur Erkenntnis: Das passt.
In der Armee gibt es einige Funktionen mit Selektion während der Rekrutenschule.
Drei kürzlich geschaffene sollen hier näher vorgestellt werden: Weltraum-, Cyber- und Informationssoldaten.
Bei der Instandhaltung an den Schützenpanzern des Typs M113 wurden technische Probleme am Seitenantrieb festgestellt, welche den Schützenpanzer unter Umständen lenk- und bremsunfähig machen können.
Sicherheit hat höchste Priorität, deshalb hat die Armee ein vorläufiges Fahrverbot für die gesamte M113-Flotte verfügt.
Nach zusammen über 6'650 Diensttagen sagen Offiziere Adieu.
Am Freitag, 6. Februar 2026, fand die Entlassungs- und Gratulationsfeier der Nidwaldner Offiziere und höheren Unteroffiziere statt.
In der BODLUV RS 33 in Emmen ist ein Rekrut an einer Meningitis-Infektion erkrankt und hospitalisiert worden.
Rund 120 weitere Rekrutinnen und Rekruten werden prophylaktisch behandelt und bleiben vorsorglich in der Kaserne.
Die Theologische Fakultät der Universität Luzern und die Höhere Kaderausbildung der Armee (HKA) initiieren das Certificate of Advanced Studies (CAS) in Aufsuchender Seelsorge mit Schwerpunkt Armeeseelsorge.
Dieses Weiterbildungsprogramm ist Bestandteil des Technischen Lehrgangs Armeeseelsorge.
Das Mechanisierte Brigade Stabsbataillon 11 trainiert derzeit in der Region Illnau-Effretikon.
Regierungsrat Mario Fehr besuchte heute das Zürcher „Götti-Bataillon“ im Wiederholungskurs (WK). Begleitet wurde er von Marco Nuzzi, dem Stadtpräsidenten von Illnau-Effretikon.
Das Sicherheitsbedürfnis der Schweizer wächst. Das gilt im privaten Umfeld ebenso wie im beruflichen. Ereignisse, die früher weit entfernt wirkten, rücken näher: Die Kriminalität nimmt zu, Besucherströme werden unübersichtlicher, und Arbeitsorte verändern sich laufend. Dadurch steigt der Druck, Risiken früh zu erkennen und ein sicheres Umfeld für alle zu schaffen. In diesem Rahmen zeigt sich, wie stark Sicherheit den Alltag prägt. Mitarbeiter arbeiten konzentrierter, wenn ihre Umgebung geschützt wirkt. Gäste gewinnen Vertrauen, sobald der Ablauf strukturiert erscheint und kompetente Ansprechpersonen präsent sind. Gleichzeitig laufen Prozesse stabiler, wenn Störungen rechtzeitig abgefangen werden. Daraus ergeben sich zentrale Fragen: Welche Bereiche verdienen besondere Aufmerksamkeit? Wo liegen Risiken, die erst auf den zweiten Blick sichtbar werden? Und welches Sicherheitskonzept schützt Menschen und Werte, ohne den Betrieb auszubremsen?
Die DFC Guard GmbH reagiert auf das wachsende Sicherheitsbedürfnis mit Lösungen, die sich an realen Situationen orientieren. Seit 2020 arbeitet in Kriens ein Sicherheitsdienst, der Erfahrung aus rund zehn Jahren Branchenpraxis mit einer klar strukturierten Organisation verbindet. Die beiden Gründer, Fitim Fazliu und Mahmoud Gadawi, haben aus ihrer früheren Tätigkeit mitgenommen, was in der Branche funktioniert – und was verbessert werden kann. Daraus entstanden Dienstleistungen, die Risiken systematisch analysieren, Abläufe durchdacht planen und Schutzmassnahmen entwickeln, die sowohl sichtbar beruhigen als auch im Hintergrund zuverlässig wirken. Das Sicherheitspersonal wird gezielt ausgewählt: gepflegtes Auftreten, sichere Kommunikation, mehrsprachige Kompetenz und eine fundierte Ausbildung nach VSSU-Empfehlung bilden die Grundlage. So entstehen Sicherheitskonzepte, die private Haushalte ebenso unterstützen wie Firmen, Veranstalter oder öffentliche Einrichtungen.