Nach neun Jahren ist die Schweizer Armee wieder mit einer Sonderschau an der OLMA vertreten.
An der OLMA 2026 in St. Gallen erhalten Besucherinnen und Besucher, Familien sowie Interessierte einen Einblick, wie die verschiedenen Verbände gemeinsam zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit der Schweiz beitragen. Ein Besuch lohnt sich.
Am Freitag, 11. September 2026, führt die Armee auf dem Waffenplatz Emmen den «Tag der Angehörigen» durch. In der Umgebung kann es deshalb zeitweise zu zusätzlichen Flugbewegungen und hörbaren Knallgeräuschen kommen.
Für die Bevölkerung bestehen keine besonderen Einschränkungen. Beim Besuchstag handelt es sich jedoch nicht um eine öffentliche Veranstaltung.
Am 5. September 2026 ist ein Wanderer im Gebiet Haut-de-Cry auf dem Gemeindegebiet von Conthey in die Tiefe gestürzt.
Er zog sich dabei tödliche Verletzungen zu.
Andere in seinem Alter reisen, beginnen ein Studium oder geniessen nach der Matura erst mal ihre Freiheit.
Nirvaan Obrecht wählte einen anderen Weg: Fast zwei Jahre verbrachte der 20-jährige Zürcher am Stück in der Schweizer Armee. Aus einem jungen Mann, der ursprünglich einfach seinen Militärdienst leisten wollte, wurde ein Oberleutnant, der mehr als 70 Menschen führte. Und der heute sagt: „Es war eine der besten Entscheidungen meines Lebens.“
Heute Nachmittag ist im Raum Emmen mit erhöhtem Flugbetrieb zu rechnen.
Zwischen 14.25 und 15.30 Uhr startet und landet die Patrouille Suisse auf dem Militärflugplatz Emmen.
Achtung Radar: Dieses Wochenende lohnt sich in Altenrhein der Blick nach oben.
Zum 100-Jahr-Jubiläum des Flugplatzes gibt es von Freitag bis Sonntag einiges zu entdecken.
Ein Trauerfall kommt oft plötzlich. Ein Anruf mitten in der Nacht. Eine Nachricht aus dem Spital. Ein Moment, der alles verändert. In dieser Situation stehen Angehörige häufig unter Schock und wissen kaum, was jetzt zu tun ist. Wer muss informiert werden? Welche Schritte sind notwendig? Welche Entscheidungen stehen jetzt an? Zwischen Trauer, Organisation und Formalitäten entsteht schnell das Gefühl, allein allein vor einer kaum überschaubaren Aufgabe zu stehen. Gerade in diesen ersten Stunden wünschen sich viele Menschen vor allem eines: jemanden, der ruhig bleibt, zuhört und Schritt für Schritt erklärt, wie es weitergeht.
Brandenberger Bestattungen begleitet Familien in Basel, Solothurn und im Aargau genau in diesem Moment. Ein Anruf genügt, und die nächsten Schritte werden gemeinsam geklärt. Rund um die Uhr erreichbar, ohne Anrufbeantworter, mit schneller Hilfe vor Ort – oft innerhalb von zwei Stunden, auch nachts oder an Feiertagen. Von der Überführung über alle behördlichen Formalitäten bis zur Planung der Trauerfeier entsteht eine klare Struktur in einer Zeit, in der vieles schwer fällt. Mehr als 4'000 Familien haben diese Begleitung bereits in Anspruch genommen und schätzen die ruhige, transparente Art, mit der jeder Abschied würdevoll organisiert wird.
Nach den Ergebnissen der 2024 vorgestellten Studie zu Diskriminierung und sexualisierter Gewalt in der Schweizer Armee hat die Armeeführung 16 zusätzliche Massnahmen beschlossen.
Ein nun vorliegender Zwischenbericht zeigt: Alle 16 Massnahmen sind bearbeitet, 8 davon implementiert, 7 in Umsetzung. Eine Massnahme verzögert sich.
Angesichts der verschärften Bedrohungslage und langer Lieferfristen bei Rüstungsgütern will der Bundesrat zentrale Investitionen in die Sicherheit beschleunigen.
Um Liefertermine für die Beschaffungen zur Luftverteidigung gemäss Armeebotschaft 2026 zu sichern, wird er dem Parlament einen Nachtragskredit von 970 Millionen Franken beantragen.
Ein Zeugenaufruf, der die richtige Person erreicht. Eine Vermisstmeldung, die innert kurzer Zeit tausendfach gesehen wird. Die Warnung vor einer neuen Betrugsmasche, bevor das nächste Opfer darauf hereinfällt. Polizeinachrichten berichten nicht nur darüber, was geschehen ist. Im richtigen Moment können sie einen ganz konkreten Nutzen haben.
Genau deshalb braucht es Orte, an denen solche Informationen zusammenlaufen – sichtbar, verständlich und für alle zugänglich.
Der Bundesrat hat die Aussenpolitischen und Sicherheitspolitischen Kommissionen beider Räte zu seinem Vorhaben konsultiert, den Austausch von Luftlagedaten mit seinen sicherheitspolitischen Partnern zu erweitern.
Alle vier Kommissionen unterstützen das Vorhaben einstimmig. Der Bundesrat hat das Verhandlungsmandat an seiner Sitzung vom 12. August 2026 definitiv genehmigt.
Die Produktion der Schweizer F-35A schreitet planmässig voran: Im italienischen Cameri wurde der erste Rumpfabschnitt mit dem ersten Flügel zusammengebaut.
Cameri beherbergt die einzige F-35-Endmontagelinie Europas und ist Teil des internationalen Produktionsnetzwerks. Der erste F-35A aus Cameri soll Mitte 2028 direkt in die Schweiz überführt werden.
Am Dienstagabend (11.08.2026) ist ein Stück Wiesland in Brand geraten. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden.
Als mögliche Brandursache steht entsorgter Abfall samt einem Zigarettenstummel im Vordergrund.
Vier Tage. 160 Kilometer. Kein Sold, kein Befehl, und trotzdem waren wieder alle da.
Was am Viertagemarsch im niederländischen Nijmegen wirklich zählte, lässt sich nicht in Zahlen fassen, auch wenn es davon genug gibt.
Eigentlich wollte Svenja Dieckmann Medizin studieren. Doch ein Erste-Hilfe-Lager brachte vieles ins Rollen.
Heute ist die 21-Jährige Wachtmeister in der Sanität der Schweizer Armee, absolviert die Offiziersschule und ist auf dem Weg zum Leutnant. Im Podcast #IchBinDabei spricht sie offen über Führung, mentale Herausforderungen und Kameradschaft.
In Frankreich wüten Brände in mehreren Regionen.
Die Schweiz reagiert auf ein Hilfsersuchen der französischen Behörden und entsendet drei Armee-Helikopter sowie bis zu 20 Spezialisten zur Brandbekämpfung nach Korsika.
Die Schweiz unterstützt Frankreich bei der Bekämpfung der schweren Waldbrände.
Auf Ersuchen des französischen Zivilschutzes stellt die Schweiz voraussichtlich zwei Super Puma Helikopter mit ihren Crews für einen Löscheinsatz zur Verfügung. Die Unterstützung wird durch die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) zusammen mit dem Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) koordiniert.
Wenn die Öffentlichkeit an die Schweizer Armee denkt, denkt sie oft an Panzer, Kampfjets oder Infanterie.
Weniger sichtbar sind jene Frauen und Männer, die Personen schützen, kritische Infrastrukturen sichern, Straftaten aufklären oder die Armee vor Spionage und Sabotage bewahren. Genau das ist die Aufgabe der Militärpolizei.