Nach zusammen über 6'650 Diensttagen sagen Offiziere Adieu.
Am Freitag, 6. Februar 2026, fand die Entlassungs- und Gratulationsfeier der Nidwaldner Offiziere und höheren Unteroffiziere statt.
In der BODLUV RS 33 in Emmen ist ein Rekrut an einer Meningitis-Infektion erkrankt und hospitalisiert worden.
Rund 120 weitere Rekrutinnen und Rekruten werden prophylaktisch behandelt und bleiben vorsorglich in der Kaserne.
Die Theologische Fakultät der Universität Luzern und die Höhere Kaderausbildung der Armee (HKA) initiieren das Certificate of Advanced Studies (CAS) in Aufsuchender Seelsorge mit Schwerpunkt Armeeseelsorge.
Dieses Weiterbildungsprogramm ist Bestandteil des Technischen Lehrgangs Armeeseelsorge.
Das Mechanisierte Brigade Stabsbataillon 11 trainiert derzeit in der Region Illnau-Effretikon.
Regierungsrat Mario Fehr besuchte heute das Zürcher „Götti-Bataillon“ im Wiederholungskurs (WK). Begleitet wurde er von Marco Nuzzi, dem Stadtpräsidenten von Illnau-Effretikon.
Das Sicherheitsbedürfnis der Schweizer wächst. Das gilt im privaten Umfeld ebenso wie im beruflichen. Ereignisse, die früher weit entfernt wirkten, rücken näher: Die Kriminalität nimmt zu, Besucherströme werden unübersichtlicher, und Arbeitsorte verändern sich laufend. Dadurch steigt der Druck, Risiken früh zu erkennen und ein sicheres Umfeld für alle zu schaffen. In diesem Rahmen zeigt sich, wie stark Sicherheit den Alltag prägt. Mitarbeiter arbeiten konzentrierter, wenn ihre Umgebung geschützt wirkt. Gäste gewinnen Vertrauen, sobald der Ablauf strukturiert erscheint und kompetente Ansprechpersonen präsent sind. Gleichzeitig laufen Prozesse stabiler, wenn Störungen rechtzeitig abgefangen werden. Daraus ergeben sich zentrale Fragen: Welche Bereiche verdienen besondere Aufmerksamkeit? Wo liegen Risiken, die erst auf den zweiten Blick sichtbar werden? Und welches Sicherheitskonzept schützt Menschen und Werte, ohne den Betrieb auszubremsen?
Die DFC Guard GmbH reagiert auf das wachsende Sicherheitsbedürfnis mit Lösungen, die sich an realen Situationen orientieren. Seit 2020 arbeitet in Kriens ein Sicherheitsdienst, der Erfahrung aus rund zehn Jahren Branchenpraxis mit einer klar strukturierten Organisation verbindet. Die beiden Gründer, Fitim Fazliu und Mahmoud Gadawi, haben aus ihrer früheren Tätigkeit mitgenommen, was in der Branche funktioniert – und was verbessert werden kann. Daraus entstanden Dienstleistungen, die Risiken systematisch analysieren, Abläufe durchdacht planen und Schutzmassnahmen entwickeln, die sowohl sichtbar beruhigen als auch im Hintergrund zuverlässig wirken. Das Sicherheitspersonal wird gezielt ausgewählt: gepflegtes Auftreten, sichere Kommunikation, mehrsprachige Kompetenz und eine fundierte Ausbildung nach VSSU-Empfehlung bilden die Grundlage. So entstehen Sicherheitskonzepte, die private Haushalte ebenso unterstützen wie Firmen, Veranstalter oder öffentliche Einrichtungen.
Am Samstag, 31. Januar 2026, fliegt die Patrouille Suisse um 14.00 Uhr im Rahmen von THE I.C.E. über St. Moritz.
Der Auftritt findet über dem gefrorenen See statt und ist Teil des internationalen Events THE I.C.E. St. Moritz.
Die feierliche Fahnenzeremonie und Kommandoübergabe beim Glarner Gebirgsinfanteriebataillon 85 bildeten in Glarus den Abschluss eines dreiwöchigen Wiederholungskurses.
Die Zeremonie fand auf dem Zaunplatz in Glarus statt.
94 der 175 Schweizer Athletinnen und Athleten an den Olympischen Winterspielen in Milano/Cortina sind Sportsoldatinnen und Sportsoldaten.
Sie werden von der Spitzensportförderung der Armee für Trainings und Wettkämpfe unterstützt, womit ein neuer Höchstwert erreicht wird.
In der ersten Folge des Podcasts aus der Serie „#IchBinDabei“ spricht Wachtmeister Toja Rauch über ihren Weg in der Schweizer Armee.
In der ersten Folge des Podcasts aus der Serie „#IchBinDabei“ spricht Wachtmeister Toja Rauch über ihren Weg in der Schweizer Armee.
Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 28. Januar 2026 einen Assistenzdiensteinsatz der Armee zur Unterstützung der zivilen Behörden bei der Gewährleistung der Sicherheit während des G7-Gipfels in Évian-les-Bains (Frankreich) vom 15. bis zum 17. Juni 2026 gutgeheissen.
Dieser subsidiäre Einsatz ergänzt die von den zivilen Behörden vorgesehenen Sicherheitsmassnahmen.
Der Sicherungseinsatz der Armee zugunsten des Kantons Graubünden und das WEF-Jahrestreffen 2026 ist erfolgreich verlaufen.
Täglich erfüllten rund 4700 Soldatinnen und Soldaten die Aufträge der Armee. Im geschützten Luftraum über Davos kam es zu zwei leichten Regelverletzungen.
Wie entsteht echte Sicherheit am Steuer? Nicht durch Routine, sondern durch gezielte Übung. Wer kritische Fahrsituationen bereits trainiert hat, reagiert ruhiger, schneller und kontrollierter. Genau hier setzt das Eventcenter Seelisberg an – mit Fahrtrainings, die Automatismen aufbauen und Fahrtechnik greifbar machen. Auf einem speziell ausgestatteten Gelände werden gefährliche Szenarien wie Schleudern, Notbremsungen oder plötzlich auftauchende Hindernisse realistisch, aber sicher simuliert. Das stärkt nicht nur die Kontrolle, sondern auch das Vertrauen ins eigene Fahrverhalten.
Auf einer Fläche von 34 000 m² bietet das Zentrum grosszügige Trainingsanlagen für Auto, Motorrad, Lkw sowie vielfältige Eventmöglichkeiten. Heimelige Blockhäuser mit Theorieräumen sowie Präsentations- und Cateringräumen für bis zu 300 Personen laden ein, egal, ob Seminar, Schulung oder grosse Feier. Ausgestattet mit Schleuderplatten, Gleitflächen, Hindernissen, Licht‑Stopp‑Bodenlampen und weiteren modernen Trainingskomponenten – hier trifft technische Ausstattung auf authentisches Fahrerlebnis.
fedpol hat in Zusammenarbeit mit den Kantonen während des Weltwirtschaftsforums Sicherheitsmassnahmen für rund 400 völkerrechtlich geschützte Personen getroffen.
Eine solche Veranstaltung erfordert eine enge und intensive Zusammenarbeit aller Sicherheitsbehörden.
Militärdienst ist in der Schweiz Pflicht und Ausdruck des Milizgedankens.
Doch immer wieder zeigt sich, dass genau diese Pflicht für Einzelne zur beruflichen, finanziellen oder rechtlichen Belastung werden kann. Der HR-Experte Manuel Carpintero erklärt, wo es hakt – und warum Verantwortung nicht mit dem letzten Diensttag enden darf.
Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh und Sicherheitsdirektor Mario Fehr haben heute am World Economic Forum (WEF) im Einsatz stehende Armeeangehörige besucht.
Die Armee leistet vor Ort in Davos einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit.