Das Heer der Schweizer Armee umfasst drei mechanisierte Brigaden.
Die Mechanisierten Brigaden planen und führen die Wiederholungskurse der Bataillone und Abteilungen.
Das 55. Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos ist seit Freitag zu Ende. Tausende Teilnehmende und Medienschaffende sind abgereist.
In der Bündner Bergstadt kommt langsam der Alltag wieder zurück. Gleiches gilt auch schon bald für die Armeeangehörigen im Assistenzdienst. In wenigen Tagen heisst es: ab nach Hause. Auch Cuminaivel verabschiedet sich.
Der Saal des Restaurants Löwen war bis auf den letzten Platz gefüllt. Die Gemeinde Meilen lud zur Feier des 100. Todestags von General Ulrich Wille ein – einer zentralen Persönlichkeit der Schweizer Militärgeschichte.
Am 31. Januar 2025 jährte sich der Todestag von General Ulrich Wille zum hundertsten Mal. Als Oberbefehlshaber der Schweizer Armee während des Ersten Weltkriegs (1914 – 1918) prägte er massgeblich die Verteidigungsstrategie des Landes. Unter seiner Führung gelang es der Schweiz, ihre Neutralität zu wahren und sich gegenüber den kriegführenden Mächten klar abzugrenzen. Sein Einfluss ist bis heute spürbar.
Zwei für die Stärkung der Verteidigungsfähigkeit der Armee zentrale Projekte sind auf Kurs: Mit der Neuen Digitalisierungsplattform (NDP) der Armee wird eine sichere Betriebsplattform geschaffen, mit C2Air wird das Führungs- und Kommunikationssystem der Luftwaffe modernisiert, das auf dieser sicheren Plattform betrieben werden wird.
Aktuell arbeitet die Gruppe Verteidigung an rund 160 Grossprojekten, welche allesamt zur Stärkung der Verteidigungsfähigkeit beitragen. Zwei zentrale Pfeiler davon sind die Projekte NDP und C2Air.
"Ethical Considerations for Future Warfare – Challenges across the Military Life Cycle" – gemäss diesem Leitthema fand die Jahreskonferenz der IMTA (International Military Testing Association) in Sydney statt.
Die Veranstaltung gilt als der bedeutendste internationale Anlass im Bereich der Militärpsychologie. Die Konferenz bot eine wesentliche Plattform, um aktuelle Themen und Entwicklungen in diesem Fachbereich zu diskutieren. Auch die Schweiz war mit der MILAK gut vertreten.
Während des World Economic Forum (WEF) in Davos steht nicht nur die physische Sicherheit im Fokus – auch im Cyberraum ist die Schweizer Armee aktiv.
Das Kommando Cyber unterstützt die zivilen Kräfte, um digitale Bedrohungen abzuwehren und kritische Systeme zu schützen.
Aufgrund des begrenzten Platzbedarfs auf dem Heliport Davos, bietet während des World Economic Forum (WEF) ein Aussenstandort Ausweichmöglichkeiten für Helikopter der Schweizer Luftwaffe.
Dafür wurde im Einsatzraum ein hochmodernes Dispositiv aufgestellt, von dem aus die Flugbewegungen überwacht und koordiniert werden.
Einmal im Jahr herrscht auf dem Militärflugplatz Dübendorf wegen des World Economic Forum (WEF) Hochbetrieb.
Während des WEF in Davos landen eine Vielzahl an Gästen, welche von dort aus mit Helikoptern oder per Fahrzeugkonvoi die letzte Etappe ihrer Reise in Richtung Davos starten.
Die Zusammenarbeit mit internationalen Partnern ist ein zentraler Bestandteil der modernen Armeeausbildung. Zum Beispiel im Bereich Tactical Combat Casualty Care (TCCC), bei dem auch Instruktorinnen und Instruktoren anderer Nationen ausgebildet werden.
Diese Kooperation ermöglicht es, die neuesten internationalen Standards und bewährte Praktiken aus verschiedenen militärischen und zivilen Kontexten in die Ausbildung einfliessen zu lassen. Gleichzeitig fördert sie den Austausch von Wissen und die Stärkung der Kooperation zwischen den beteiligten Ländern.
Rund um die Uhr sorgt die Schweizer Luftwaffe für den Schutz und die Überwachung des Schweizer Luftraums.
Im Rahmen des WEF-Jahrestreffens 2025 übernehmen wir gemeinsam mit unseren Partnern eine Schlüsselrolle in der nationalen Sicherheitsarchitektur.
Besuch bei der Heliport-Feuerwehr der Luftwaffe: Während des Weltwirtschaftsforums (WEF) betrieb die Luftwaffe einen temporären Heliport.
Dort landeten hochrangige Gäste mit militärischen und zivilen Helikoptern.
Der traditionelle VogelGryff zählt zu den Höhepunkten im Basler Festtagskalender.
Auch in diesem Jahr war die Kantonspolizei Basel-Stadt mit einem umfassenden Einsatz vor Ort, um die Sicherheit der Besucherinnen und Besucher sowie einen reibungslosen Ablauf des Anlasses zu gewährleisten.
Die 55. Ausgabe des Weltwirtschaftsforums (WEF) ist zu Ende und bald auch der Assistenzdienst der Armee. Das heisst, für die AdA geht es bald nach Hause.
Doch Obacht: Zuerst gilt es rückzubauen, aufzuräumen und abzugeben. Die WEME beginnt.
Ein zerrissener TAZ, kaputte Kampfstiefel oder ein neues Abzeichen. In den Retablierungsstellen wird gekauft, repariert und ausgetauscht.
Cuminaivel hat die Stelle in Chur besucht. Dort herrscht in diesen Tagen Hochbetrieb.
"Prüfet alles und behaltet das Gute." Mit diesen Worten spricht Hptm Mike Koch heute zur Truppe. Eigenschaften wie Freundlichkeit, Offenheit und Verständlichkeit seien in diesen Zeiten besonders wichtig.
Das Wort zum Sonntag des Armeeseelsorgers bei Cuminaivel.
Korpskommandant Michaud zieht Bilanz zur erfolgreichen Operation "ALPA ECO 25".
Er würdigt den Einsatz der Kommandanten, Offiziere, Unteroffiziere und Soldaten, die massgeblich zum sicheren Ablauf des World Economic Forums beigetragen haben.
Die Stinger-Feuereinheiten der Schweizer Armee sind spezialisierte Gruppe und sind mit schultergestützten Boden-Luft-Flugabwehrraketensystemen ausgerüstet.
Diese Waffensysteme sind darauf ausgelegt, insbesondere mechanisierte Verbände im Angriff vor feindlichen Luftangriffen zu schützen.
Während des Weltwirtschaftsforums (WEF) in Davos arbeiteten die Mittlere Fliegerabwehr (M Flab) und die Leichte Fliegerabwehr (L Flab) Hand in Hand, um den Luftraum zu sichern.
Besonders entscheidend für den Erfolg ist die Alarmierungskette, die auf einer präzisen Luftlageüberwachung basiert – realisiert durch verschiedene Radarsysteme und Beobachtungsposten (BeoB).