Haroon Khan ist in New York geboren, in Genf aufgewachsen und lebt heute in den Niederlanden.
Seine Mutter stammt aus England, sein Vater aus Pakistan. 2016 erhielt er das Schweizer Bürgerrecht und wurde dienstpflichtig. Er absolvierte die Durchdiener-RS als Infanterist und wurde später zum Wachtmeister befördert. Ein Rückblick auf seinen bisherigen Werdegang.
Wer schon einmal einen Garten oder Vorplatz nach Bauarbeiten wieder herrichten musste, kennt den Aufwand: aufgerissene Rasenflächen, zerstörte Wege und jede Menge Nacharbeit. Dabei geht es auch anders. Mit moderner Bohr- und Presstechnik entstehen Hausanschlüsse für Wasser, Strom, Glasfaser oder Fernwärme, ohne dass grosse Gräben notwendig sind. Das spart nicht nur Zeit und Kosten, sondern schont auch die Umgebung – egal ob Privatgarten, Quartierstrasse oder Firmenareal.
Die Bohr-Presstechnik AG aus Oberkulm AG hat sich genau darauf spezialisiert. Seit der Gründung im Jahr 2023 verbindet das Team langjährige Erfahrung mit präzisen Verfahren, die selbst in heiklen Situationen überzeugen – etwa bei Kernbohrungen in bewohnten Gebäuden oder beim Einziehen von Leitungen in Trafostationen. Heute ist das Unternehmen sowohl in der Schweiz als auch in Deutschland aktiv und bietet seinen Kundinnen und Kunden Lösungen, die sorgfältig geplant, präzise umgesetzt und zuverlässig abgeschlossen werden. So entstehen Hausanschlüsse, die unauffällig verlegt, aber langfristig zuverlässig nutzbar sind.
Im Rahmen der gemeinsamen Aktion HOLISTIC 25 werden die Kantonspolizei Aargau und die Armee Mitte Oktober verschiedene Aufgaben trainieren und ein starkes Zeichen für Sicherheit im Aargau setzen.
Um als kleines Polizeikorps seinen Grundauftrag zu erfüllen und durchhaltefähig zu bleiben, wäre die Kantonspolizei Aargau im Krisenfall auch auf die Unterstützung der Armee angewiesen.
Die Gebirgsspezialisten halten durch, wo andere aufgeben.
Wenn der Fels steil, der Weg schmal und das Wetter launisch wird, sind die Gebirgsspezialisten der Abteilung 1 im Element.
An seiner Sitzung vom 8. Oktober 2025 hat der Bundesrat die «Gesamtkonzeption Weltraum» der Armee zur Kenntnis genommen.
Sie zeigt auf, welche Fähigkeiten die Armee im Weltraum bis Mitte der 2030er-Jahre aufbauen wird, um die Verteidigungsfähigkeit stärken und sicherheitsrelevante Dienste für die Schweiz bereitstellen zu können.
Das Geniebataillon 23 absolvierte seine Dienstleistung im Einsatzraum der Territorialdivision 4.
Während sechs Übungstagen wurde im Eigentraining (Bataillonsverbandsdrill "MARTELLO") der Ernstfall trainiert.
Am Mittwoch, 1. Oktober 2025, trafen sich Regierungsrätin Céline Huber, Sicherheitsdirektorin, und Korpskommandant Thomas Süssli, Chef der Armee, zu ihrem turnusgemässen Austausch.
Diese Gespräche finden in regelmässigen Abständen statt und dienen der gegenseitigen Information sowie der Koordination in sicherheitsrelevanten Fragen.
Am 19. September 2025 haben 38 Armeeangehörige das dritte Modul des Technischen Lehrgangs Armeeseelsorge (TLG A AS) erfolgreich beendet und konnten anlässlich der Ernennungsfeier als neue Angehörige des Dienstzweiges Armeeseelsorge zum Hauptmann oder Fachoffizier Armeeseelsorge ernannt werden.
Die Zeremonie zum Abschluss des Technischen Lehrgangs Armeeseelsorge fand in Kriens statt.
Wenn die Öffentlichkeit über Spezialkräfte spricht, schwingt oft ein Hauch von Mythen, Kino-Action und geheimnisvoller Elite mit.
Doch wer sind die Männer und Frauen wirklich, die im Kommando Spezialkräfte (KSK) der Schweizer Armee dienen? Im Podcast von Oberst i Gst Mathias Müller gibt Oberst i Gst Daniel Stoll, Kommandant des KSK, einen seltenen Einblick – und zeigt sich als reflektierter und kluger Offizier, der den Mythos erdet, ohne die Faszination zu zerstören.
Wenn Arbeiten rund ums Haus, den Hof oder das Grundstück anstehen, zählt vor allem eins: Jemand, der zupackt, Verantwortung übernimmt und auch ungewöhnliche Aufgaben zuverlässig erledigt. Genau dafür steht die Lüönd Arbeiten GmbH in Goldau SZ. Ob Winterdienst im Schneegestöber, ein neues Möbelstück aus Massivholz, Materialtransporte oder Kranarbeiten – Martin Lüönd bringt Erfahrung, handwerkliches Geschick und den nötigen Maschinenpark mit, um Projekte pragmatisch und sauber umzusetzen. So entsteht ein Angebot, das von der kleinen Reparatur bis zum grossen Einsatz reicht – stets mit dem Ziel, Lösungen zu finden, die wirklich weiterhelfen.
Gegründet hat Martin Lüönd das Unternehmen 2022 zusammen mit seiner Frau, die ihn im Büro und bei der Organisation unterstützt. Aufgewachsen auf einem Bauernhof im Kanton Schwyz und über zehn Jahre im Holzbau tätig, weiss er, was verlässliches Arbeiten bedeutet. Sein Anspruch: mitdenken, sorgfältig ausführen und die Wünsche der Kunden bestmöglich umsetzen. Dabei schätzen Auftraggeber besonders den direkten Kontakt zum Inhaber, der selbst vor Ort anpackt, auf Sicherheit achtet und jedes Projekt mit persönlichem Engagement begleitet.
Der Chef der Schweizer Armee, Korpskommandant Thomas Süssli, ist bis am 23. September 2025 auf Arbeitsbesuch auf der koreanischen Halbinsel.
Sein Besuch gilt zum grössten Teil der Neutralen Überwachungskommission für den Waffenstillstand in Korea (NNSC), in der fünf Schweizer Offiziere im Einsatz sind.
Vom 22. September bis 3. Oktober 2025 nimmt die Schweizer Armee wiederum an der multinationalen Übung NATO Tiger Meet in Beja (Portugal) teil.
Diese jährlich stattfindende Grossübung zählt zu den bedeutendsten Luftoperationsübungen Europas.
Im August 2025 absolvierte ein Team von Piloten und Fachspezialisten der Schweizer Luftwaffe in Fort Worth (Texas, USA) ein einwöchiges Training im Manned Tactical Simulator (MTS).
Dieser Flugsimulator wurde speziell für die Ausbildung auf dem F-35A entwickelt.
Seit 30 Jahren ist Gabriele Derighetti in unterschiedlichen Ländern tätig, zuerst war er Delegierter des IKRK, danach wurde er Diplomat.
Er erinnert sich gerne an die Erfahrungen, die er als Rettungspionier gemacht hat und die ihm in Krisensituationen hilfreich waren. Botschafter Gabriele Derighetti war vor allem in Afrika und Südamerika im Einsatz und ist heute Missionschef der Schweizer Botschaft in Bosnien und Herzegowina.
Wer sich für den Schiesssport begeistert, kennt das Gefühl: Die richtige Waffe, perfekt abgestimmt auf den eigenen Stil, macht den Unterschied. Doch es geht nicht nur um Präzision und Leistung, sondern auch um die Sicherheit, die Qualität und das Vertrauen in einen Partner, der sich auskennt. Genau das bietet das Team von Munitionsdepot.ch: Ob Sportschütze, Jäger oder Sammler – in Mägenwil im Aargau und in Zwingen im Baselbiet finden Sie ein Geschäft, das Leidenschaft und Fachwissen vereint.
Munitionsdepot.ch ist weit mehr als ein Waffengeschäft. Das Sortiment reicht von Pistolen, Revolvern und Repetiergewehren bis hin zu Halbautomaten, Jagdwaffen und Zubehör. Ergänzt wird die Auswahl durch eine riesige Bandbreite an Munition – stets in bester Qualität und sofort verfügbar. Die Mitarbeiter sind selbst erfahrene Schützen. Sie nehmen sich Zeit für eine individuelle Beratung und geben ihr Fachwissen praxisnah weiter. Das Team von Munitionsdepot.ch hilft Ihnen auch beim Ausfüllen des Antragformulars für die zum Waffenkauf erforderlichen Bewilligungen (z. B. Waffenerwerbschein). Somit wird nur noch eine Unterschrift Ihrerseits benötigt.
Oberstlt Marco ist als Force Provost Marshal der KFOR der höchste Vertreter der Militärpolizei innerhalb der Mission.
Im Interview erzählt er von seiner spannenden Funktion, den damit verbundenen Herausforderungen und seinem Netzwerk im Einsatzraum der KFOR und in der Schweiz.
An seiner Sitzung vom 12. September 2025 hat der Bundesrat die Absichtserklärung für eine Partnerschaft zwischen dem Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport VBS und der Nationalgarde des US-Bundesstaats Colorado im Rahmen des State Partnership Program (SPP) gutgeheissen.
Diese Partnerschaft dient der Ausbildungszusammenarbeit und ermöglicht der Schweizer Armee, ihre Fähigkeiten durch die internationale Zusammenarbeit auszubauen, um die Verteidigungsfähigkeit zu stärken.
Am 11. September 2025 gingen zwei Technische Lehrgänge des Psychologisch-Pädagogischen Dienstes der Armee (PPD A) zu Ende.
Sowohl am bewährten Lehrgang für Spezialisten des PPD A als auch am neuen für Truppenpsychologie nahmen rund 30 Personen teil. Beide Lehrgänge leisten einen substanziellen Beitrag zur Weiterentwicklung der psychologischen Kompetenzen innerhalb der Armee.