Auf Ersuchen der Niederlande und nach erfolgter Zustimmung der Schweiz findet am 25. November 2025 eine Überprüfung der Militärpolizei im Rahmen der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) statt.
Die Inspizienten aus den Niederlanden, Belgien, Portugal sowie ein Gastinspektor des OSZE Kooperationspartners Südkorea werden an verschiedenen Standorten der Militärpolizei über deren Aufgaben und Tätigkeitsfelder informiert.
Einsatzsituationen verlangen Präzision, Wissen und Erfahrung. Wer Menschen schützt, muss Abläufe beherrschen und im entscheidenden Moment ruhig bleiben. Genau dafür bietet das Regionale Kompetenzzentrum RKZ Spiez die idealen Voraussetzungen. Mit modernster Infrastruktur, praxisnahen Übungsanlagen und erfahrenen Instruktorinnen und Instruktoren entstehen Trainings, die Routine schaffen und Sicherheit vermitteln. Ob Feuerwehr, Zivilschutz oder Rettungsdienst – hier wird realitätsnah geübt, was im Ernstfall zählt.
Das RKZ Spiez ist ein schweizweit anerkanntes Ausbildungszentrum für Bevölkerungsschutz und Partnerorganisationen. Neben Kursen und Weiterbildungen für Einsatzkräfte steht die Anlage auch Dritten offen, die von der professionellen Umgebung profitieren möchten. In Brandhäusern, Theorieräumen und spezialisierten Trainingszonen lassen sich unterschiedlichste Szenarien durchspielen – von Erste-Hilfe-Schulungen bis zu komplexen Feuerwehreinsätzen. Unterstützt von motivierten Fachleuten, modernem Equipment und einer ausgezeichneten Verpflegung entsteht ein Lernumfeld, in dem Kompetenz wächst und Teamarbeit gestärkt wird.
Ruhe und Bestimmtheit, Pragmatismus und Verhältnismässigkeit, Dienstbereitschaft und Leidenschaft sind wichtige Voraussetzungen für eine wirksame Krisenbewältigung.
Martin Bühler, Regierungsrat des Kantons Graubünden und Oberst im Generalstab, blickt zurück auf die Bewältigung der Naturkatastrophe in Bondo. Er erzählt von seinem Ausbildungsweg, der in Gabun begann und ihn dann nach Schiers, Zürich und Chur führte, sowie von seiner militärischen Ausbildung, bei der er zum Grenadier und danach zum Offizier wurde. Martin Bühlers Engagement in der Armee und in der Politik zeugt vom Mehrwert des Milizdienstes sowie von der Berufung zum Dienst an der Gemeinschaft.
Anlässlich seiner Sitzung vom 19. November 2025 hat der Bundesrat die Botschaft zuhanden des Parlaments zur Verlängerung um drei Jahre des Einsatzes der Schweizer Armee zur Unterstützung der multinationalen Kosovo Force (KFOR) der NATO und zur Erteilung der Kompetenz zur Bestandeserhöhung während der Laufzeit des Mandats verabschiedet.
Vor dem aktuellen sicherheitspolitischen Hintergrund bleibt die KFOR als Garantin eines sicheren Umfelds, das der Entwicklung Kosovos und der Stabilität der ganzen Region förderlich ist, notwendig. Der bewaffnete Einsatz muss vom Parlament genehmigt werden.
Am Montagmittag gelangten bei einer Truppenübung der Schweizer Armee rund 100 Liter biologisch abbaubares Öl in Buonas bei der Schiffsanlegestelle in den Zugersee.
Dies bei einer Hydraulikpumpe, welche Wasser aus dem Zugersee pumpte.
Bis Freitag (14.11.2025) fand auf dem Waffenplatz Reppischtal die feierliche Entlassung aus der Armee und Militärdienstpflicht statt.
Zu Beginn der Entlassungswoche wurden 345 Armeeangehörige der Bezirke Winterthur und Zürich entlassen. Neben der Materialabgabe stand eine feierliche Zeremonie mit Sicherheitsdirektor Mario Fehr im Zentrum.
Die Armee zählte am 1. März 2025 rund 146'700 Eingeteilte.
Dennoch kann in den nächsten Jahren eine ausreichende Alimentierung der Wiederholungskurse nicht sichergestellt werden. Ein wesentlicher Grund dafür sind die vorzeitigen Abgänge.
Als Wachtmeister Cécile Klusák zu Beginn ihrer Rekrutenschule antrat, war ihr sofort bewusst, dass sie auffallen würde.
Sie war eine Frau in einer Männerwelt – und sie war freiwillig hier. Schon in den ersten Tagen spürte sie, dass sie sich beweisen muss; nicht, weil sie es wollte, sondern weil andere es erwarteten.
Neben unserer Expertise im Bereich sicherer Datentransfer sind wir in erster Linie Soldaten und stehen für unser Land ein.
Unsere Ausbildung haben wir darum auf die Verteidigungsfähigkeit ausgerichtet.
Die Führungsunterstützungsbrigade 41 richtet die Art und Weise ihrer Auftragserfüllung neu aus.
Statt stationär wie ein "normaler" Telekommunikationsanbieter zu agieren, stehen heute im Rahmen der Erhöhung der Verteidigungsfähigkeit das Vorgehen mit kleinen Verbänden, die optimale Tarnung in allen Domänen und die Beweglichkeit im Vordergrund.
Um die Schweiz und deren Bewohner auch in Zukunft schützen zu können, muss die Armee ihre Verteidigungsfähigkeit in allen Wirkungsräumen konsequent stärken.
Mit welchem Ziel und welcher Strategie sie dies tun wird, hat die Armeeführung schriftlich festgehalten. Der Bericht definiert drei Stossrichtungen – und nennt die Kosten.
Die Führungsunterstützungsbrigade 41 richtet die Art und Weise ihrer Auftragserfüllung neu aus.
Statt stationär wie ein „normaler“ Telekommunikationsanbieter zu agieren, stehen heute im Rahmen der Erhöhung der Verteidigungsfähigkeit das Vorgehen mit kleinen Verbänden, die optimale Tarnung in allen Domänen und die Beweglichkeit im Vordergrund.
Als Frau in der Armee zu dienen ist noch immer aussergewöhnlich.
Wm Cécile Klusàk, angehende Psychologin und Chefredakteurin der Zeitschrift "Schweizer Soldat", spricht im Armee Podcast offen über ihren Weg – über Vorurteile, Kameradschaft und den Mut, Verantwortung zu übernehmen. Sie erzählt, wie sie sich in einer Männerwelt behauptete, ohne sich zu verstellen, und warum Stärke nichts mit Lautstärke zu tun hat.
Mit dem Eintreffen der ersten Minustemperaturen wird die am 2. Juli 2025 zur Wiederherstellung des Verkehrs zwischen Le Fregnoley und Lourtier in Betrieb genommene Militärbrücke ab Donnerstag, 23. Oktober 2025, 17:00 Uhr für den Verkehr gesperrt.
Diese Brücke ist für den temporären Einsatz konzipiert und darf nicht Streusalz ausgesetzt werden. Der Verkehr wird nun über die Sicherungsbrücke abgewickelt, die oberhalb der Militärbrücke wieder in Betrieb genommen wurde.
Die Verzögerung des Baus eines neuen Unterkunfts- und Ausbildungsgebäudes für die Spitzensportförderung der Armee macht ein Provisorium notwendig.
Am 27. Oktober 2025 werden die Athletinnen und Athleten der Spitzensport-Rekrutenschule (RS) erstmals in der provisorischen Unterkunft des Bundesamts für Sport BASPO in Magglingen untergebracht.
Am Montagabend (27.10.2025) hat sich in Beringen eine Kollision zwischen einem Auto und einem Militärfahrzeug ereignet.
Dabei wurde der Lenker des Personenwagens verletzt und es entstand erheblicher Sach- und Flurschaden.
Im Rahmen einer humanitären Operation evakuiert die Schweiz eine erste Gruppe von sieben verletzten Kindern aus dem Gazastreifen in die Schweiz.
Diese Kinder und ihre Begleitpersonen werden von sieben verschiedenen Kantonen aufgenommen und in den dortigen Universitäts- und Kantonsspitälern medizinisch behandelt. Sie durchlaufen ein Asylverfahren in der Schweiz.