Am 5. September 2026 ist ein Wanderer im Gebiet Haut-de-Cry auf dem Gemeindegebiet von Conthey in die Tiefe gestürzt.
Er zog sich dabei tödliche Verletzungen zu.
Ein Zeugenaufruf, der die richtige Person erreicht. Eine Vermisstmeldung, die innert kurzer Zeit tausendfach gesehen wird. Die Warnung vor einer neuen Betrugsmasche, bevor das nächste Opfer darauf hereinfällt. Polizeinachrichten berichten nicht nur darüber, was geschehen ist. Im richtigen Moment können sie einen ganz konkreten Nutzen haben.
Genau deshalb braucht es Orte, an denen solche Informationen zusammenlaufen – sichtbar, verständlich und für alle zugänglich.
In der Nacht vom 3. auf den 4. Juli kam es zu einem Einbruchdiebstahl in einem Waffengeschäft im Zentralwallis.
Dank des umfangreichen Einsatzes der Kantonspolizei konnten fünf mutmassliche Täter sowie zwei Komplizen festgenommen und ein Grossteil der Beute sichergestellt werden.
In der Nacht vom 3. auf den 4. Juli kam es zu einem Einbruchdiebstahl in einem Waffengeschäft im Zentralwallis.
Derzeit werden umfangreiche Fahndungsmassnahmen durchgeführt, um die Täter zu finden.
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Am Samstag, 17. Januar 2026, ist es im Raum Emmen zu deutlich erhöhtem Flugbetrieb gekommen.
Grund dafür war der Einsatz der Patrouille Suisse, welche den Militärflugplatz Emmen als Basis für ihre Flugvorführung an den Lauberhornrennen in Wengen nutzte.
Mit dem Eintreffen der ersten Minustemperaturen wird die am 2. Juli 2025 zur Wiederherstellung des Verkehrs zwischen Le Fregnoley und Lourtier in Betrieb genommene Militärbrücke ab Donnerstag, 23. Oktober 2025, 17:00 Uhr für den Verkehr gesperrt.
Diese Brücke ist für den temporären Einsatz konzipiert und darf nicht Streusalz ausgesetzt werden. Der Verkehr wird nun über die Sicherungsbrücke abgewickelt, die oberhalb der Militärbrücke wieder in Betrieb genommen wurde.
Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 3. September 2025 den Bericht zuhanden des Parlaments über den Assistenzdienst zur Unterstützung des Kantons Wallis nach dem vom Abbruch des Birchgletschers ausgelösten Bergsturz am 28. Mai 2025 auf das Dorf Blatten im Lötschental verabschiedet.
Der Einsatz der Truppe sowie die Zusammenarbeit mit den zivilen Einsatzkräften und den kantonalen Führungsorganisationen verlief gut. Entlastend wirkten dabei nicht zuletzt die Anstrengungen des kantonalen Verbindungsstabs. Der Bericht wird dem Parlament zur Behandlung während der Herbstsession überwiesen.
Nach einem Einbruch in ein Waffengeschäft in Evionnaz am Montag, 21. Juli 2025, und der anschliessenden Flucht der Täterschaft konnte die Kantonspolizei Wallis am späteren Nachmittag einen Verdächtigen anhalten.
Am heutigen Vormittag wurde zudem eine zweite tatverdächtige Person festgenommen. Eine dritte Person ist weiterhin flüchtig.
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Am 24. Juni 2025 wurde ein Mann in der Region Zermatt als vermisst gemeldet.
Umfangreiche Suchmassnahmen wurden daraufhin eingeleitet. Nach einer grossangelegten Aktion wurde der Mann leblos aufgefunden.
Die Schweizer Armee unterstützt die zivilen Behörden des Kantons Wallis und die lokalen Einsatzkräfte seit dem 20. Juni 2025 bei der Katastrophenhilfe in Blatten.
Die Truppe ist auf dem für Räumungsarbeiten freigegebenen oberen Teil des neu gebildeten Sees im Einsatz.
Am Montag, den 2. Juni 2025 und nach dem grünen Licht des kantonalen Führungsorgans wurde die Suche nach dem vermissten Mann auf dem Schuttkegel in Blatten wieder aufgenommen.
Nachdem das kantonale Führungsorgan grünes Licht gegeben hatte, wurde die Suche in einem abgegrenzten Gebiet am 2. Juni 2025 ab 12:30 Uhr unter der Leitung der Kantonspolizei Wallis wieder aufgenommen.
Schweizer Armee: Militärische Katastrophenhilfe wird primär im Inland geleistet.
Einsätze im grenznahen Ausland erfolgen im Rahmen bestehender Abkommen mit den Nachbarstaaten und nach entsprechender Bewilligung des Bundesrates.
Der See, der sich durch die Ablagerung des abgebrochenen Birchgletschers sowie durch das Material der Felstürze am Kleinen Nesthorn gebildet hat, füllt sich rasch.
Ein Überlaufen der Lonza über den Schuttkegel könnte sich im Verlauf der Nacht ereignen. Im schlimmsten Fall könnten dadurch Murgänge ausgelöst werden.
Seit über 150 Jahren sammelt der Bund in der einen oder anderen Form "ausser Dienst" gestelltes Armeematerial.
Mit der ständigen Weiterentwicklung unserer Armee wird diese Sammlung auch weiterhin laufend anwachsen.